Bildergalerie

Gstanzlsänger Walter Vasold am Infostand, 3. März 2012

Humorvoll, manchmal spitzbübisch, aber nie böse: Walter Vasold, der bekannte Gstanzlsänger und mein Freund, hat am Samstag, 3. März, an meinem Infostand bestens unterhalten. Eine Menschentraube umringte den Sänger und die vier Musikanten. Für den Auftritt waren eine Fülle an Vorschlägen eingegangen, welche Themen oder Personen Vasold "besingen" sollte.

 

Er könne gar nicht alle Vorschläge berücksichtigen, räumte der begnadete Gstanzlsänger ein - und: Seine Verse sollten nett, frech, "aber nicht böse sein". Und so wurden auch die Mitbewerber allenfalls sanft durch den Kakao gezogen, womit ich übrigens sehr einverstanden war. Danke Walter!

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Bürgergespräche in allen Stadt- und Ortsteilen

Kein Pflichtprogramm für OB-Kandidat Benno Zierer: Mit den Bürgerinnen und Bürgern das Gespräch zu suchen und Anliegen oder Probleme aufzugreifen, praktiziert Benno Zierer schon während seiner gesamten Amtszeit als Freisinger Stadtrat. Jetzt, im Wahlkampf, setzt er diese Praxis konsequent fort. Das Bild zeigt ihn bei seinem dritten Bürgergespräch in Haindlfing am 26. Januar 2012.

Benno Zierer am Bauernmarkt Neustift, 20.1.2012

4. Adventssamstag: Infostand vor dem Rathaus

Von wegen vorweihnachtliche Hektik: Auch am Samstag, 17. Dezember, haben sich viele Leute Zeit genommen für Gespräche an meinem Infostand. Hunderte Flyer mit meinem Programm haben den Besitzer gewechselt. Vielen Dank für das große Interesse. Und Daumen hoch für mein fleißiges Team, das langsam richtig kälteerprobt ist. Allen Freisingern wünsche ich gesegnete Weihnachten, einen guten Rutsch und im neuen Jahr Gesundheit, Zufriedenheit und Glück!

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Gute Gespräche: Infostand am Marienplatz, 26.11.2011

Danke an mein Team am Infostand, das trotz Kälte fast vier Stunden durchgehalten hat. Und danke an die vielen Besucher für gute Gespräche, interessante Anregungen und die Unterstützung meiner Kandidatur. Kalt war´s - und Spaß hat es gemacht!

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Benno Zierer engagiert sich in der Bundesvereinigung gegen Fluglärm

Bundesvereinigung gegen Fluglärm - der Vorstand Bundesvereinigung gegen Fluglärm - der Vorstand

In der Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BFV) engagiere ich mich bereits seit längerer Zeit und bin auch Mitglied des Vorstands. Kürzlich fand in Frankfurt wieder eine Tagung statt. Danach entstand dieses Foto vor dem "Römer". Links von mir: BFV-Präsident Helmut Breidenbach.

 

Kurz zur Arbeit der BVF: Fluglärm wird häufig unterschätzt, weil meistens die gesundheitlichen Folgen erst nach vielen Jahren erkennbar werden. Um so wichtiger ist es, rechtzeitig das Mögliche zu tun und alle Beteiligten gut zu informieren. Dieser Aufgabe stellt sich die Bundesvereinigung - ein unabhängiger, gemeinnütziger eingetragener Verein, in dem fast 100 Schutzvereinigungen an Verkehrs- und Militärflug­häfen sowie an Landeplätzen der Allgemeinen Luftfahrt zusammen geschlossen sind, dazu kommen ca. 40 Städte und Gemeinden aus dem Umland von Flughäfen. Die BVF bietet ein breites Spektrum an Informationen über Fluglärm für Betroffene, Städte und Gemeinden, Organisationen des öffentlichen Rechts, Bürgerinitiativen und Umweltverbände.

 

Ich gehöre dem gewählten Beirat an, ebenso wie Georg Kölbl aus Neufahrn, Werner Groth und Karsten Schulze aus Hallbergmoos. Mitglied im vom Vorstand berufenen Beirat sind Manfred Pointner (MdL, Freie Wähler) sowie Herbert Knur (Bürgermeister Berglern, parteilos).

Vorlesetag in der Schule am Sternplatz: Benno Zierer liest Kindern aus dem neuen Korbinian-Bilderbuch vor, 18.11.2011

Am Tag vorher war ich bereits dabei, als das neue Bilderbuch "Der Bischof und der Bär" vorgestellt wurde - am Freitag habe ich das wundervoll illustrierte Korbinian-Buch dann gleich mitgebracht in die Sternschule: Eine Schulstunde lang konnte ich Kindern der 5. Klasse der Mittelschule Neustift vorlesen und erzählen von dem Mann, der einen Bär gezähmt haben soll. Ich hoffe, der Lesespaß war ansteckend und hat einige meiner jungen Zuhörer zum Lesen animiert. Ich war nicht allein als "Vorleser" unterwegs: Auch die Stadtratskollegen Tobias Eschenbacher und Eva Bönig haben sich zur Verfügung gestellt.

Vorstellung des Kinderbuchs "Der Bischof und der Bär" am 17. November 2011

Originell, spannend und nicht nur für Kinder: Erstmals gibt es das Leben des Heiligen Korbinian in Form eines Bilderbuchs. „Der Bischof und der Bär – Die Legende des Heiligen Korbinian“ heißt das Werk, illustriert von Thomas Goerge, dem bekannten und renommierten Bühnenbildner (u. a. Zusammenarbeit mit Schlingensief). Gemeinsam mit Korbinian und Rudolf Goerge hat er die Legende neu und sehr humorvoll erzählt. Das Kinderbuch ist im Fink Media Verlag Freising erschienen und kostet 14,90 Euro.

Jahresausstellung Kunstverein Freisinger Mohr, 11.11.2011

Termin am 11.11.11 - ganz ohne Narrenkappe. Denn unser Kunstverein Freisinger Mohr hatte zur Jahresausstellung in den Marstall des Landratsamts eingeladen. Hier präsentieren 37 Künstler ein faszinierendes Kaleidoskop an Malerei, Skulpturen und Fotografie, Hinterglasbildern und Schmuckstücken. Stellvertretende Landrätin Anita Meinelt sagte sehr treffend: Der Freisinger Mohr sei eine "feste Größe" auch im Kulturleben des Landkreises.

 

Ich kann jedenfalls bestätigen: Die Ausstellung ist wirklich sehenswert und kann noch bis Donnerstag, 24. November, besucht werden. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag von 10 bis 17.30 Uhr und Dienstag bis Freitag von 16 bis 19 Uhr.

29.10.2011 - Demo gegen die 3. Startbahn in München am Marienplatz

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Benno Zierer bei der Aktion "Rollentausch" der Lebenshilfe Freising am 19. Oktober 2011

Wertvolle Erfahrungen bei der Aktion Rollentausch der Lebenshilfe Freising Wertvolle Erfahrungen bei der Aktion Rollentausch der Lebenshilfe Freising

Die Lebenshilfe Freising hat mich am 19. Oktober zum „Mitarbeiten“ eingeladen, damit ich die Arbeitsweise, die Sorgen und Nöte der Einrichtungen näher kennen lerne. Als Nachbar der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen ist mir die Arbeit bestens vertraut. Über die Einladung zum Aktion "Rollentausch" habe ich mich sehr gefreut.

 

Ich konnte von 8 Uhr morgens bis mittags in der Berufsschulstufe der Fröbelschule - derzeit in "Containern" an der Erdinger Straße beheimatet - einen interessanten Einblick in den Tagesablauf erhalten. Gerade für Politiker, die im Sozialwesen oft einschneidende Entscheidungen treffen, wäre ein „Rollentausch“ öfter empfehlenswert.

 

Wirklich beeindruckend und vorbildlich, wie die Lebenshilfe die jungen Leute fördert. Vielen Dank für die Einladung - ich komme gerne wieder!

Inventarliste der Kulturlandschaft, Freising im Oktober 2011

Übergabe des Bewilligungsbescheids für die Förderung des Projekts vor dem Salettl in Weihenstephan. Übergabe des Bewilligungsbescheids für die Förderung des Projekts vor dem Salettl in Weihenstephan.

Der Hohlweg in Vötting ist so ein Beispiel: Ortsunkundige ärgern sich häufig, weil der nördliche Abschnitt der Griesfeldstraße so schmal ist, dass kaum zwei Autos gleichzeitig passieren können. Dabei befinden sie sich auf einer Trasse, die in der Bergkuppe durch jahrhundertelange Nutzung mit Fuhrwerken und Vieh entstanden ist.

 

Das Bewusstsein wecken für solche bedeutenden Elemente der Kulturlandschaft möchte eine Initiative des Instituts für Landschaftsarchitektur an der Hochschule Weihenstephan: Entstehen soll eine Inventarliste mit Feldkapellen, Bildstöcken, Hutebäumen, Streuwiesen, Hohlwegen oder früheren Wallfahrtswegen. An dieser Karte sollen alle Bürger mitwirken.

 

Das Kooperationsprojekt „Heimat erkennen - Identität bewahren“ ist nun unter der Leitung des Instituts für Landschaftsarchitektur an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in unserer Leader-Region Mittlere Isar gestartet. Ich war als Bürgermeister der Stadt Freising bei der Übergabe des Bewilligungsbescheids für das Projekt beteiligt – und unterstütze diese Initiative auch persönlich. Ziel ist es, Bewusstsein zu schaffen für unsere heimische Kulturlandschaft. Außerdem erhalten wir Informationen, mit deren Hilfe wir uns noch mehr für den Erhalt unserer wunderbaren Kulturlandschaft einsetzen können.

 

Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihr Wissen beizusteuern. Weitere Informationen und Kontakt unter www.heimat-erkennen.de.

Laufen für den Neubau der heilpädagogischen Tagesstätte, Freising 9. Oktober 2011

Da kommt man ganz schön ins Schwitzen: Um Spenden für den Neubau der heilpädagogischen Tagesstätte der Lebenshilfe Freising zu sammeln, haben sich viele Bürgerinnen und Bürger sportlich betätigt. Auch ich habe meine Runden gedreht, um die gute Sache zu unterstützen. Moralische Unterstützung erhielt ich von meinem Stadtratskollegen Tobias Eschenbacher von der "Freisinger Mitte", der mit mir über die Strecke hechelte. Fazit: Gesund war´s, Spaß hat es auch gemacht und es ist vor allem Geld zusammengekommen.

Großdemo in München am 29.10.2011 gegen die 3. Startbahn - Benno Zierer unterstützt die Organisatoren

Ich kämpfe gegen den Bau einer 3. Start- und Landebahn mit Argumenten und ich unterstütze den Widerstand aktiv: zum Beispiel mit meinem Lärmgenerator. Oder jetzt mit der Plakatierung für die Großdemo am Samstag, 29. Oktober, im München.

Ich hoffe, wir sehen uns dort. Massenhaft. Nehmt eure Nachbarn, Eltern, Kinder, Verwandte und Freunde mit. Wir werden gegen den Größenwahn der Münchner Politiker in der Staatskanzlei und im Rathaus ein deutliches Zeichen setzen.

Ausstellung in der Sparkasse: Modernisieren und Energiekosten halbieren, Freising 4. Oktober 2011

Die Sparkasse Freising hat in ihren Räumen eine Ausstellung präsentiert. Titel: „Wohnen & Energie sparen - Jetzt Ihr Zuhause zukunftsgerecht modernisieren“. Die Besucher erhielten viele Informationen und praxisnahe Tipps zum Energiesparen mit der eigenen Immobilie. Eine gute Sache, denn die Energiewende muss im Kleinen beginnen. Jeder kann einen Beitrag leisten.

"Possible. Perhaps": Spannende Ausstellung im Alten Gefängnis, Freising 2. Oktober 2011

Unter dem Titel „Possible. Perhaps“ haben vier junge Künstlerinnen, darunter die Freisingerin Julia Werkmeister, eine sehenswerte Ausstellung im Alten Gefängnis konzipiert. Ich habe mich sehr gefreut, als Vertreter der Stadt Freising den jungen Frauen - neben Julia Werkmeister Lara Goldmann, Asta von Unger und Jasmin Schmidt - zu ihren ausgesprochen gelungenen Werken gratulieren zu können.

Aus unseren drei Hauptschulen werden Mittelschulen, Freising 30. September 2011

Die Staatsregierung will es so: Die Hauptschulen werden zu Mittelschulen "weiterentwickelt". Im neuen Schuljahr sind nun auch die drei Freisinger Hauptschulen befördert worden. Als Bürgermeister von Freising habe ich an der Übergabe der Urkunden im Landratsamt teilgenommen. Unsere Jugendlichen können künftig aus drei Abschlüssen wählen: dem Hauptschulabschluss, qualifizierenden Hauptschulabschluss und Mittlere-Reife-Zug. Ich hoffe, dass die Umbenennung auch wirklich einen praktischen Fortschritt bedeutet.

Gesunde Brotzeit für unsere Kinder, 23.9.2011

 

Eine Brozeitbox, gefüllt mit gesundem Inhalt, hat die Klasse 1a unserer Lerchenfelder Grundschule St. Lantbert erhalten: Karotten, Käse oder auch Joghurt befanden sich in der Box. Mit dieser Aktion sollen die Kinder ihre Eltern animieren, ihnen ein gesundes Pausenessen mitzugeben. Dazu gab es eine Trinkflasche, gefüllt mit Freisinger Leitungswasser. Die Freisinger Stadtwerke (links Direktor Andreas Voigt) haben die Trinkflaschen gesponsert. Bei der Übergabe von Boxen und Flaschen war das Hallo in der Klasse riesengroß. Ein Termin, der mir als Bürgermeister viel Freude gemacht hat.

Kinderspaßtag in der Altstadt, 17. September 2011

Der Kinderspaßtag in der Freisinger Altstadt - macht auch großen Kindern Spaß... Der Kinderspaßtag in der Freisinger Altstadt - macht auch großen Kindern Spaß...

Kampf gegen die 3. Startbahn: BI Buch informiert sich in Attaching, 16.9.2011

Die Bürgerinitiative Buch am Erlbach und Holzland hat sich in Attaching über die Auswirkungen einer 3. Startbahn informiert. An dem Treffen habe ich gemeinsam mit unserem Landtagsabgeordneten Manfred Pointner teilgenommen. Ein Artikel aus der Landshuter Zeitung über den Besuch ("Das Dorf würde sterben"): http://www.keine-startbahn3-buch.de/bi-stb3_frame.html

München 29.7.2011 - Demo gegen 3. Startbahn

Demonstration vor der Parteizentrale der CSU gegen den Planfeststellungsbeschluss zur 3. Startbahn.

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Gut zu wissen:

FMG-Chef Michael Kerkloh auf die Frage eines Journalisten, ob er nach dem Bau der dritten Startbahn am Flughafen in Attaching leben möchte: "Ich persönlich? Ich würde umziehen. Ich habe immer schon gesagt, dass ich auch nicht an einer solchen Bahn wohnen möchte!"

Ausgabe SZ Nr. 178/ 4. August 2011/ München / Seite R7