Unabhängig, erfahren, kollegial und zielstrebig

Sie kennen mich noch nicht persönlich oder wollen mehr über mich erfahren? Meinen Lebenslauf sowie meine gesellschaftlichen Aktivitäten finden Sie auf eigenen Seiten aufgelistet. Hier möchte ich Ihnen berichten, wie ich als Stadtrat und Bürgermeister handle.
Ich bin ein Praktiker – kein Bürokrat. Diese Eigenschaft kennzeichnet meine Arbeit im Stadtrat, in dem ich mich als Sprachrohr und Anwalt der Bürgerinnen und Bürger verstehe.
Politik heißt für mich: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Ich will das Beste und Machbare umzusetzen. Dafür braucht es Mut für neue Wege in der Stadtpolitik, Durchsetzungskraft und eine Vision, wie sich Freising in den nächsten zehn Jahren entwickeln soll.
Kommunalpolitisch sehr erfahren
Ich bringe für mein Amt als Stadtrat und Bürgermeister eine große kommunalpolitische Erfahrung mit und ebenso Fachwissen im Bau-, Planungs- und Haushaltsrecht. Ich bin auch viele Jahre in Vereinen und Organisationen ehrenamtlich tätig und kenne somit die Anforderungen und Wünsche, die an die Stadt gestellt werden.
In der Kommunalpolitik hat Parteipolitik nichts zu suchen. Ich praktiziere deshalb ein partnerschaftliches Miteinander: mit den Bürgern und den Kollegen im Stadtrat. Ein „von oben regieren“ lehne ich ab! Die Entscheidungen des Stadtrats und der Verwaltung müssen transparent und nachvollziehbar sein. Dafür sind eine frühzeitige Information und eine Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger notwendig. Ich jedenfalls möchte nicht auf den Sachverstand und die Erfahrungen der Freisinger verzichten.
Gestalten, nicht verwalten
Ich will gestalten und Dinge möglich machen. Das erwarte ich auch von den Mitarbeitern der Stadtverwaltung: Sie sind Dienstleister für alle Freisinger – für Privatleute, für Vereine und Institutionen, für unsere Betriebe. Das Rathaus ist keine Rechtsanwaltskanzlei, sondern ein Servicezentrum. Dafür muss das gesamte Rathaus zum Bürgerbüro werden und eine kompetente Beratung und echte Hilfestellungen leisten.
Kritik halte ich aus und kann sie auch annehmen. Ich bin ein guter Zuhörer. Kompromisse, die in der Sache einen Fortschritt bedeuten, sehe ich nicht als Niederlage. Aber für einen Wischiwaschi-Konsens bin ich nicht zu haben. Ich habe den Ruf, entscheidungsfreudig, hartnäckig und zielstrebig zu sein. Und es stimmt: Ich habe Ecken und Kanten – und die spüren alle, die mir mit einer „Das-geht-nicht“-Mentalität begegnen.
Privat bin ich ein umgänglicher, lebensfroher und naturverbundener Familienmensch.
